Präsident Trump – der erste faschistische Präsident der USA?

25. Tevet 5781

ב“ה

Gustave Le Bon beschrieb in seinem gleichnamigen Buch 1895 das Phänomen der «Massenpsychologie». Er erkennt das «Unbewusste» als zentralen Motor des menschlichen Handelns. Das Unbewusste beeinflusse, so sein Ansatz, das menschliche Handeln mehr, als es die Vernunft tut. Doch was ist die Vernunft? Ist sie gleichzusetzen mit dem Verstand?

Immanuel Kant formulierte den Leitspruch der Aufklärung, indem er das aus dem Lateinischen stammende «sapere aude» (Horaz um 20 BCE) [wage es, weise zu sein] in «Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!» anpasste.

Was aber ist der Verstand? Vereinfacht ausgedrückt umfasst er alles, was aus selbstgewonnenen Vorstellungen und Erinnerungen, aber auch Begriffen, die wir im Laufe der Zeit gelernt und abgespeichert haben, eine Erkenntnis formt. Das geschieht in der Regel blitzartig und unbewusst. 

Bewusst hingegen ist das Ergebnis des Denkens, weil in der Regel daraus die entsprechende Aktion oder Reaktion erfolgt. Dabei sind die Prozesse sehr individuell, es kann auch zu Trotzreaktionen kommen, die sich bewusst gegen die eigentlich «bessere» Handlung richtet. Es kann auch sein, dass andere Faktoren wie Charaktereigenschaften, Zwänge, Triebimpulse, Hierarchien oder Interessenkonflikte die Erkenntnis zunichtemachen. Vernunft kann als ein der Situation angepasstes Handlungsmotiv bezeichnet werden. 

Die Psyche des Menschen bleibt unbewusst, sichtbar werden nur die daraus resultierenden Handlungen, Einstellungen … Es gibt eine schöne Metapher, deren Autor ich leider nicht kenne, der schreibt: «Das Bewusste ist lediglich eine Insel, die aus dem Meer des unbewusst bleibenden Seelischen herausragt.»[1]

Gustave Le Bon schrieb «Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen gefallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen mag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr. Wer sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer.»[2]

Das ist das Wesen der Manipulation von Massen, das Wesen der missbräuchlichen Macht. Er geht davon aus, dass Menschen unabhängig von Geschlecht, Alter, Bildung, Religion, Ethnie und gesellschaftlichem Status unter bestimmten Umständen ihre «gesunde» Kritikfähigkeit verlieren und sich völlig inadäquat, hochemotional oder auch primitiv verhalten. Tritt der Gruppeneffekt ein, den Le Bon mit einer psychischen Ansteckung vergleicht, folgen sie selbst ernannten Führern kritiklos und fanatisch. Kommt es dann zu einer Ausnahmesituation, brechen die unbewussten Affekte durch und verhindern ein «vernünftiges» Verhalten. Diese Masse versteht nur noch, was sie verstehen will, ohne den Wahrheitsgehalt zu hinterfragen. Aufklärung über die Unrichtigkeit führt eher zu einer weiteren Verhärtung gegenüber dem, was eigentlich auf dem Tisch liegt, als dass sie überzeugen kann. Und ein weiteres Phänomen verschlimmert die Situation. Je dreister die Lüge, desto dicker sie aufgetragen ist, desto willkommener ist sie und desto begieriger wird sie aufgesogen.

Was wir in den letzten fünf Jahren der Trump Ära erleben mussten, ist der sichtbar gewordene Beleg, dass Gustave Le Bon die Probleme richtig erkannt hat. 

Bereits während des US-Wahlkampfes 2016 mussten wir einen Kandidaten erleben, der die einfachsten Regeln des guten Benehmens permanent mit Füssen trat. Sein Verhalten gegenüber der gegen ihn angetretenen Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, glich über weite Strecken einem brutalen, sehr untergriffigen argumentum ad hominemAngriff aus dem Hinterhalt. Und der ist bestenfalls als polemischer Rhetorikkniff zu verstehen, um sein Gegenüber kleinzureden. 

Die vier Jahre, die der Vereidigung folgten, sind hinreichend bekannt und fürwahr kein Ruhmesblatt für demokratische Würde. Trump wandelte sich immer mehr vom politischen Gernegross, der sich in der Sache uninformiert und umso mehr polternd durch die Welt der internationalen Politik manövrierte, zu einem lächerlichen Politclown. Dachte man! 

Seine Art, mit hoch angesehenen Menschen, seien es Politiker, Künstler oder Geschäftspartner umzugehen, entbehrt jedes Vergleiches. Menschenverachtende Aktionen, rassistische und antisemitische Ausfälle waren an der Tagesordnung. Die Rücknahme von zahlreichen Gesetzen aus der Obama Ära machten alle Versuche der Demokraten, die sozialen Gräben in den USA etwas zu mildern mit einem Federstrich zu Nichte. Ehemalige Partner der USA wie China oder die EU wurden mit Strafzöllen überzogen und die Wirtschaftsbeziehungen mit ihnen mehr oder weniger auf Eis gelegt. Aus dem Politclown wurde immer mehr der gefährliche Präsident.

Und es kam noch schlimmer. Er begann ein Bild von sich aufzubauen, das ihn als den grössten aller bisher da gewesenen US-Präsidenten zeigt. Und seine Familie, allen voran seine Tochter Ivanka und ihr Mann Jared Kushner, gestalteten das Bild mit. Nicht nur als dekorative Begleiterscheinungen, oh nein, sie standen beide auf der Lohnliste des Weissen Hauses. 

Eine Entwicklung, die begann Angst zu machen. Stand an der Spitze der ehemals so grossen USA, dem Vorbildstaat für lebendige Demokratie, ein Mann, der sich als gefährlicher Demagoge erwies? 

Im September 2020 gab der von mir hochgeschätzte Psychoanalytiker Prof. Otto Kernberg 3-Sat ein Interview. Trump hat er noch nie persönlich getroffen und weigert sich deshalb auch, eine «Ferndiagnose» zu stellen. Jedoch erkennt er in der öffentlichen Figur Trumps Symptome des bösartigen Narzissmus, geprägt von intensiven Aggressionen und antisozialem Verhalten, sowie einer paranoiden Einstellung. In einem anderen Interview betont Kernberg, diese Aussage beziehe sich ausdrücklich auf die öffentliche Person Trump. Die private Person könne und wolle er an dieser Stelle nicht diagnostizieren. 

Offensichtlich hat Trump aber noch ganz andere Züge, die sich ebenfalls in den letzten Jahren mehr und mehr zeigten. Bereits im Jahr 2016 rief der Gründer des rechtsextremen online Magazins Alternative Right  und der Alt-Right-Bewegung Richard B. Spencer auf einer Siegesparty nach Trumps Wahl zum POTUS vor laufender Kamera: «Hail Trump, hail our people, hail victory!», was von den Anwesenden mit lauten «Hail!» Rufen und Hitlergruss quittiert wurde. Das Video zeigt eine verstörende Rede, die einem Goebbels zur Ehre gereicht hätte. Die Mainstreammedien bezeichnete er auf Deutsch als «Lügenpresse» und bediente sich damit ebenfalls der Nazi Terminologie. Auch evangelikale Christen, eine grosse Gruppe der Trump Wähler, vertreten die neokonservativen Werte der Alt-Right Bewegung.

Trump selber war diese Glorifizierung seiner Person vielleicht im Jahr 2016 noch ein wenig unheimlich. Oder er wollte erst gar keinen Verdacht aufkommen lassen an seiner Zuneigung zum ultrarechten Lager«Ich möchte dieser Gruppe keinen Auftrieb geben, und ich erkenne diese Gruppe nicht an. Wenn sie sich von mir ermutigt fühlt, werde ich mir das anschauen, um herauszufinden, warum das so ist.» Zu Beginn der «Black lives matter» Demonstrationen nach der Ermordung von George Floyd durch Polizisten im Mai 2020, liess Trump mit Polizeigewalt eine friedliche Demonstration mit Tränengas und Gummigeschossen auflösen, um sich zu einem PR-Termin vor der altehrwürdigen St. John Kirche mit einer Bibel in der Hand ablichten zu lassen.

© AP Photo/Patrick Semansky

© AP Photo/Patrick Semansky

Als die Demonstrationen begannen zu eskalieren, twitterte er: «Wenn eine Stadt oder ein Bundesstaat sich weigern, alles Notwendige zu tun, um Leben und Besitz ihrer Bürger zu schützen, werde ich flink das US-Militär stationieren und das Problem für sie lösen.» Im Juni 2020 zogen Sicherheitskräfte und Einheiten der Nationalgarde vor dem Lincolndenkmal in Washington auf. Um die Demonstranten noch mehr einzuschüchtern, flogen Helikopter im extremen Tiefflug über sie. 

© James Harnett, Washington Post

Im ersten TV-Duell mit seinem demokratischen Gegner und jetzigen Präsident-elected, Joe Biden forderte der die rechts-radikale, gewaltbereite Gruppe der «Proud boys» auf: «Haltet euch zurück und haltet euch bereit!» Trumps’ Sohn Donald jr. beeilte sich am nächsten Tag klarzustellen, dass sein Vater sich sicher versprochen hätte, da er diese Gruppe gar nicht kenne.

Dass Trump nun endlich den Wahlverlust zugegeben hat, mag für einen allerletzten Rest von Verstand sprechen. Akzeptiert hat er ihn allerdings immer noch nicht. Kurz bevor am Mittwoch das endgültige Wahlergebnis im Capitol bekannt gegeben wurde, hielt er nochmals eine Brandrede vor Tausenden Anhängern, die ihn frenetisch bejubelten. Was dann folgte, war ein offener Aufruf zur Gewalt: „Wir gehen runter zum Kapitol (…) weil ihr unser Land niemals mit Schwäche zurückerobern werdet, müsst ihr Stärke zeigen und ihr müsst stark sein.“ Und der euphorisierte, aufgehetzte Mob folgte ihm. Wer nicht mitging, war Trump, der zog sich wieder in seinen sicheren Hafen, das Weisse Haus, zurück.

Der Q-Schamane ist einer der bekanntesten Polit-Terroristen vom 6.1.2021
Diesmal in Zivil und sogar mit Krawatte mit einem der besten Freunde von Trump

Was blieb, waren Spuren der Verwüstung, fünf Tote, zahlreiche Verletzte, eine zutiefst verunsicherte Nation. Seit 9/11 hatte es keinen so schwerwiegenden Angriff mehr auf die amerikanische Seele gegeben. Damals kam der Terror von aussen, jetzt kam er von innen. 

Vorgestern, am 7. Januar 21 meldete sich Trump mit einem halbherzigen Video zurück. «Wir hatten eine Wahl, die uns gestohlen wurde. Es war eine Erdrutsch-Wahl. Und jeder weiß es, besonders die andere Seite. Aber ihr müsst jetzt nach Hause gehen. (…) Es war eine betrügerische Wahl. Doch wir können diesen Leuten nicht in die Hände spielen. Wir müssen Frieden haben. Geht nach Hause, wir lieben euch, ihr seid ganz besonders. (…)» Keine Entschuldigung, kein Eingeständnis der verlorenen Wahl. Die Lüge wird weiter aufrechterhalten.

Trump ist brandgefährlich, auch wenn es nur noch elf Tage bis zur Vereidigung des neuen Präsidenten am 20. Januar sind. Jede weitere Stunde, jeder weitere Tag kann eine noch grössere Katastrophe bedeuten. Amerika steht jetzt vor der erstmaligen Herausforderung, einen noch aktiven Präsidenten aus dem Amt zu entfernen.

Kann man nun sagen, dass Trump ein Faschist ist? Was ist Faschismus? Der US-amerikanische Autor Laurence Britt fasste im Jahr 2003 14 Charakteristika des Faschismus zusammen. 

Susan Neiman sagte in der aktuellen Ausgabe von SPON-Online im Hinblick auf die Vorkommnisse der letzten Tage in Washington. „Faschismus ist: Unterstützung paramilitärischer Gruppen. Angriffe auf den freien Journalismus. Dämonisierung von politischen Gegnern und Intellektuellen im Allgemeinen. Die Nostalgie für eine mythische, meist ländliche, jedenfalls nicht urbane Vergangenheit. Die Idee, dass einige Volksgruppen echt national sind und andere nicht. Der Versuch, eine unabhängige Justiz zu unterminieren. Die Propagandatechnik, eine Lüge so oft zu wiederholen, dass sie irgendwann für wahr gehalten wird. All das hat Trump getan! Somit ist er ein Faschist.»

James Waterman Wise, Sohn des berühmten Rabbiners Stephen Samuel Wise, wird aus einer Rede im Februar 1936 im Christian Century zitiert: «Wenn der Faschismus [nach Amerika] kommt, wird er weder durch ein spezielles Hemd noch mit einem Abzeichen identifizierbar sein, sondern er wird wahrscheinlich in die amerikanische Flagge gehüllt sein und als Plädoyer für Freiheit und Wahrung der Verfassung angekündigt.“

Kann in Europa nochmals Ähnliches passieren? Kann es bei uns in Israel passieren? Haben wir wirklich aus der Geschichte gelernt?

Die Zeichen stehen an der Wand, sie sind sehr deutlich!


[1] Georg Schischkoff (Hrsg.) Philosophisches Wörterbuch, Körner Verlag Stuttgart S. 742 ff

[2] Psychologie der Massen (Psychologie des foules), 1895, deutsch von Rudolf Eisler, Leipzig 1912



Kategorien:Aus aller Welt, Israel, Politik

Schlagwörter:,

  1. ,,Faschismus ist: Unterstützung paramilitärischer Gruppen„.
    Nette Definition. Demnach wäre Biden ein Faschist, denn
    er lässt sich von militanter Antifa unterstützen. Von den
    in Bürgerwehren aufmarschierenden BLA-Aktivisten in
    den von Demokraten regierten Städten einmal abgesehen.
    Inzwischen haben patrouillierende BLM-Aktivisten mehr
    Menschen erschossen, darunter auch mehrere Schwarze ,
    als weiße Polizisten im Dienst. Nur berichtet man in den
    tendenziösen Medien nicht darüber.
    Ebenso wenig wie man klarstellt, dass 2020 alle Schwarze,
    die durch einen Polizeieinsatz starben, sämtlich in Städten
    getötet, in denen Mitgliedern der Demokratischen Partei den
    Bürgermeister stellen, und damit eben auch direkt für die
    Polizei und deren Führung verantwortlich waren. Insofern
    ist es pure Heuchelei und Doppelmoral, wenn dann die
    Demokraten, wie Biden & Co sich der BLM-Bewegung an –
    schließen und vor deren Aktivisten auf die Knie fallen.
    Das Dilemma der Amerikaner ist, dass Trumps Gegner
    auch nicht gerade eine Zierde der Demokratie sind, sondern
    deren Handeln von einer heuchlerisch-verlogenen Doppel –
    moral geprägt ist.
    Man konnte dies erleben als Feministinnen in den USA gegen
    Trumps Sexismus auf die Straße gingen und sich dabei auf den
    Demos dann mit Islamisten in den Armen lagen. Oder erinnern
    wir uns an jene erste Oskargewinnerveranstaltung auf der
    die Schauspieler alle meinten gegen Trumps Rassismus offen
    Stellung beziehen zu müssen, und dann eine Moderatorin
    bejubelten die sich über den ausländischen Dialekt von Trumps
    Gattin lustig machten.
    Nicht viel anderes verhielt es sich nach dem Sturm auf das
    Kapitol, wo genau die Politiker, die Trump immer wegen des
    Einsatzes der Nationalgarde kritisiert, sich selbst hinter den
    Soldaten versteckten. Dieselben Politiker, die immer gegen
    Polizeigewalt demonstriert, hatten auf einmal nichts dagegen,
    als Sicherheitskräfte auf die Demonstranten im Kapitol ge –
    schossen.
    Zu der Verlogenheit zählt auch das Märchen von der Ermord –
    ung Georges Floyd, der an einer Überdosis Drogen verstarb,
    und nicht durch weiße Polizisten. In eben dieser verlogenen
    Doppelmoral demonstrierte niemand gegen Polizeigewalt
    als im Februar 2020 eine schwarze Polizistin einem unbe –
    waffneten Weißen in den Rücken schoß, dessen Straftat es
    gewesen, während der Fahrt mit der U-Bahn das Abteil ge –
    wechselt zu haben.
    Und wahrscheinlich hätte niemand in den USA dagegen
    demonstriert, wenn George Floyd im Drogenrausch mit
    seinem Auto in eine Gruppe weißer Schulkinder gerast,
    weil inmitten all dieser Heuchelei und Doppelmoral
    niemand dann den Fall hätte medial ausnutzen können.

    Gefällt mir

  2. Nun manchmal ist der Name wirklich Programm! Wohl auch bei diesem Kommentator, der sich qua seines Namens als jemand zu erkennen gibt, der jemandem oder einer gesamten Institution etwas aberkennt.

    Der Kommentator gefällt sich darin, Behauptungen aufzustellen, ohne sie belegen zu können oder zu wollen. Sich dabei hinter «tendenziösen Medien» zu verstecken ist genau die Methode, um sich aus der Verantwortung für die Korrektheit der Information zu ziehen.

    Und um gleich alle möglichen Bereiche abzudecken wird der Bogen von Antifa, über BLM bis hin zu Zensur gespannt.

    Genauso handeln und «argumentieren» diejenigen, die keine Argumente haben und nur blind um sich beissen. Es sind die, die sich noch rechter, als rechts positionieren und alles was links von der Mitte ist, als Feindbild ansehen.

    Ich habe den Kommentar nur aus dem Grund zugelassen, um aufzuzeigen, wie die Mechanismen von Rechtsextremen, Antisemiten, Rassisten und Verschwörungstheoretikern funktionieren.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: